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Bei einer Entgeltumwandlung gibt es vieles zu beachten! Nutzen Sie daher am besten den kostenlosen Service eines unabhängigen bAV-Versicherungsmaklers. Er klärt für Sie mit dem Arbeitgeber den Rahmen ab und informiert Sie über die Optionen und Unterschiede der Angebote.

Wichtige Fragen zur Entgeltumwandlung

Wie funktioniert die Entgeltumwandlung?

Bei einer Entgeltumwandlung zahlt Ihr Arbeitgeber einen Teil ihres Bruttogehalts in eine betriebliche Altersversorgung ein. Dies ist zum Beispiel eine Direktversicherung oder Pensionskasse.

Ihr Beitrag mindert zunächst Ihre Steuer- und Sozialabgaben. Für  einen Bruttoeigenbeitrag von 100,00 EUR haben Sie je nach Steuerklasse z.B. nur 50,00 EUR Nettoaufwand.

Wie hoch ist der Arbeitgeberzuschuss bei einer Entgeltumwandlung?

Das ist sehr unterschiedlich.

Der Mindestzuschuss für Neuverträge (auch für Bestandsverträge ab dem 01.01.2022) beträgt lt. Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) 15%. Viele Arbeitgeber haben eine Versorgungsordnung oder Betriebsvereinbarung bzw. einen Tarifvertrag und ggf. auch höhere Zuschüsse.

Abweichungen (also auch zu Ihren Ungunsten) sind per Tarifvertrag möglich, da der Zuschuss „tarifdispositiv“ ist.

Der gesetzliche Mindest-Zuschuss gilt ebenfalls nicht für alle Durchführungswege und Einkommen.

Was passiert bei einem Arbeitsgeberwechsel mit der Entgeltumwandlung?

Das hängt vom Einzelfall ab. Einige Produkt der betrieblichen Altersversorgung (bAV) sind portabel, andere verbleiben bei Ihrem Arbeitgeber.

Produkte in den Standard-Durchführungswegen (Direktversicherung, Pensionskasse) sind einfach auf Sie oder einen neuen Arbeitgeber übertragbar. Alternativ ist auch eine Deckungskapitalübertragung (DKÜ) möglich. Auch hier gibt es Vor-und Nachteile abhängig von den Rahmendaten (Beginn, Garantiezins, Tarif etc.)

Ist eine Entgeltumwandlung sinnvoll?

Auch diese Frage kann so pauschal nicht beantwortet werden. Bei einer Entscheidung für oder gegen eine Entgeltumwandlung spielen viele Faktoren eine Rolle. Dies sind z.B.:

  • Höhe der Förderung durch den Arbeitgeber
  • Höhe Ihres Einkommens
  • Ihre bisherige Versorgung im Alter (Gesetzliche Rente, Private Renten, Mieteinnahmen…)
  • Ihre gewünschte Netto-Versorgung im Alter
  • alternative Geldanlagen (Chancen, Risiken, Sicherheiten, Rendite…) 
Muss mein Arbeitgeber meine bestehende Entgeltumwandlung übernehmen?

Nein. Auch wenn Sie einen Rechtsanspruch auf die Entgeltumwandlung haben, so kann der Arbeitgeber die Spielregeln in seinem Unternehmen mitbestimmen. Gerade in größeren Unternehmen mit mehreren tausend Beschäftigten werden Sie eher fertige Konzepte mit einheitlichem Rahmen vorfinden. Der Anbieter und die Tarife sind dann bereits festgelegt.

Dies vereinfacht die Verwaltung der Verträge und dient auch gleichzeitig als Schutz des Arbeitgebers.

Wenn ein Arbeitgeber eine bestehende Direktversicherung übernimmt, so kann daraus ein Risiko entstehen. Der Arbeitgeber muss u.U. später dafür haften, falls der Anbieter nicht die garantierte Auszahlung sicherstellen kann.

Alternativ zur Vertragsübernahme (VN-Wechsel) haben Sie einen Rechtsanspruch auf die Deckungskapitalübertragung (DKÜ). Diese hat Vor- und Nachteile.

Was sind die Unterschieden bei den Tarifen zur Entgeltumwandlung?

Die Entgeltumwandlung dient dem langfristigen Aufbau einer zusätzlichen Altersversorgung. Der Versicherer soll Ihnen im Idealfall Jahrzentelang eine Rente auszahlen. Sehr große Unterschiede gibt es jedoch bei der Finanzkraft der Anbieter. Diese ist meßbar anhand der Solvenzquote

Hier sollten Sie sich zusätzlich informieren lassen, ob es ggf. schon ein Run-Off in der Vergangenheit gab. Die „ERGO Vorsorge Lebensversicherung AG“ hat aktuell eine SRC-Quote von 440% (Stand 07/2022). Das frühere Geschäft lief jedoch über die „Ergo Leben“. Und diese befindet sich im Run-off.

Ebenfalls große Unterschiede gibt es bei der Art und Weise der Geldanlage und der Höhe der Verzinsung. Einige Anbieter haben nur eine „Blackbox“ bei der Sie keinen Einfluss auf die Geldanlage haben. Andere bieten Ihnen dagegen eine große Auswahl an z.B. kostengünstigen, nachhaltigen ETFs an.

Möchten Sie Überraschungen zum Renteneintritt vermeiden? Dann sollten Sie auch den garantierten Rentenfaktor beachten. Manche Gesellschaften behalten es sich vor diesen erst zum Renteneintritt festzulegen.  Andere Anbieter, wie z.B. die Allianz, haben in der Vergangenheit den Rentenfaktor bereits während der Laufzeit mehrfach gesenkt….!

Unser Tipp: Lassen Sie sich durch einen bAV-Experten beraten!

Die Vorteile mit einem unabhängigem Versicherungsmakler

Ein Versicherungsmakler steht nicht im Dienst einer bestimmten Gesellschaft. Er ist unabhängig und hat Zugriff auf eine Vielzahl an Tarifen der unterschiedlichen Versicherer von A-Z.

Unser Tipp: Nutzen Sie die persönliche Beratung. Diese ist kostenfrei und unverbindlich. Ein Versicherungsmakler kennt auch Hintergrundinfos wie Solvenzquote, Rentenfaktor, Verzinsung u.v.m.

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Ja, ich interessiere mich für einen unabhängige Beratung zur Entgeltumwandlung.

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